Moin!
Dann wollen wir mal ...
Putricide hat geschrieben:
Beispielsweise, ich wuerde nach Arbeitsende nicht den Dienstcomputer ausschalten. Wo ich aber weiß das ich ihn ausgeschaltet habe, da ich den Stecker gezogen habe. Er kommt dann immer damit an "Ja ein Anruf und du bist weit weg von hier." usw. Ich fasse dies mal als Drohung seinerseits auf.
Leere Drohungen ... was soll dir passieren? "Kündigen" geht nicht, vielleicht kann er seinen Chef bequatschen, dich in einen anderen Bereich im selben Haus zu versetzen (was dir ja evtl. sogar entegenkommen würde).
Putricide hat geschrieben:
Des weiteren kommen Bekannte von ihm, fuer die er wohl Zivildienststellen frei haelt, damit sien angenehmes Leben haben, wo z.B. meine Stelle wohl fuer den Sohn einer guten Bekannten frei gehalten werden sollte, aber sein Vorgesetzter mir diese Zivildienststelle vermittelt hat.
Naja, da gibt es ein paar Regelungen, zum Beispiel was den Umgang mit Verwandten angeht. Kannst du ja mal so im Hinterkopf behalten

Aber nützen würde es dir ja nichts.
Putricide hat geschrieben:
Dann kommen solche Dinge, ich war krank und das 1 Tag vor Urlaubsbeginn, mein Arzt hat mich dann die komplette Woche krank geschrieben. Ich hab meinen Arbeitgeber vorher informiert, dass ich beim Arzt bin weils mit Magen Darm echt nichtmehr geht da den ganzen Tag zu sitzen.
...
Der Gedankenspruch machte sich breit: "Mein Vorgesetzter (sagen wir mal Vorgesetzter B) hat meinem Vorgesetzten A nicht mitgeteilt das ich da krank bin und hat es einfach nicht eingetragen, dass ich da krank war. Sprich, waere ich nicht bei Vorgesetztem A gewesen, dann waere das nicht aufgefallen.
Du hast richtig gehandelt: Bist du im Urlaub krank, kannst du dich krankschreiben lassen und die Urlaubstage werden gutgeschrieben. Zu verlangen, dass du deine Krankheit in deinen Urlaubstagen auskurierst, ist absolut nicht in Ordnung. Und die Urlaubstage solltest du einfordern, wenn es sich machen lässt. Zumindest ist es dein Recht, wenn du einen entsprechenden Krankenschein abgegeben hast (der ja auch beim BAZ gelandet ist, im Extremfall ließe sich das ja nachprüfen).
Putricide hat geschrieben:
Das Non Plus Ultra war ja jetzt die Angelegenheit mit dem Schnee, ich mach Ueberstunden bis zum geht nichtmehr und dann komm ich einmal wegen Glatteis 5 Minuten zu spaet, da gibts direkt Mecker, wohlgemerkt musste mein Auto vom ADAC abgeschleppt werden.
Achte v.a. darauf, dass du deine Überstunden auch nutzt. Nach zwei Monaten verfallen die nämlich. Halte sie am besten selbst nach.
Putricide hat geschrieben:
Jetzt noch das beste Beispiel, ich bin ein echter Karnevalsjeck, ich fahr auch immer nach Koeln fuer Karneval und bin dann zu meinem Vorgesetztem B gegangen und hab ihn gefragt ob ich da Urlaub haben kann, dieser kam mir mit der Antwort entgegen das dies nicht ginge, da er doch immer da Urlaub hat. Sprich er wollte mir meinen Urlaub verweigern. Kurz darauf bekam ich von meinem Vorgesetztem A mit, dass dieser den Vorgesetzten B darauf hinwies, er solle doch seinen Urlaub fuer dieses Jahr einreichen. Mir ging ein Licht auf, er hatte seinen garnicht eintragen lassen? Ich daraufhin zu vorgesetztem A und mir den Urlaub eintragen lassen.
Naja, die Frage ist natürlich, ob Herr B das gut findet
Putricide hat geschrieben:
Eine Frage dann noch: Gehoeren, sogenannte "freiwillige" Buehnenauftritte zum Aufgabenbereich eines Zivi's?
Was meinst du damit?
Putricide hat geschrieben:
Edit: Dazu, was ich ganz vergessen hatte, die Angelegenheit mit dem Fahrsicherheitstraining was fuer Zivildienstleistende seit neustem Pflicht ist oder noch zur Pflicht wird. Da sagt meine Dienststelle "Wir lassen es hart auf hart kommen, bis halt was passiert." Dazu mal "No comment"
Wenn du es ganz genau nimmst, könntest du das melden. Ob dann etwas passiert, ist die Frage. Und ob es dem Arbeitsklima gut tut, leider auch.